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Mehr Bewertungen für deine Arztpraxis –
sachlich, informierend, im Rahmen deiner Berufsordnung

Seit der Liberalisierung des ärztlichen Werberechts ist sachliche, berufsbezogene Information ausdrücklich erlaubt — nur anpreisende, irreführende oder vergleichende Werbung ist untersagt (§ 27 MBO-Ä). Eine neutrale QR-Karte, die Patient:innen den Weg zur Bewertung zeigt, fällt genau in den erlaubten Bereich.

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  • Keine App
  • Jederzeit kündbar

In 3 Schritten

So einfach läuft's ab

  1. 01

    Karte an der Rezeption auslegen

    Am Empfang oder beim Verlassen der Praxis — sachlich und unaufdringlich, keine aktive Verkaufssituation.

  2. 02

    Patient scannt & bewertet

    Der QR-Code führt direkt zur Bewertungsseite — auf Google, Jameda oder beiden gleichzeitig.

  3. 03

    Praxis wird sichtbarer

    Jede neue, echte Bewertung stärkt euer Profil bei der Arztsuche.

Für Arztpraxen gemacht — rechtlich eingeordnet

Was beim Sammeln von Bewertungen erlaubt ist

Bis zum Jahr 2000 galt für Ärzt:innen ein striktes Werbeverbot — seitdem gilt: Sachliche, berufsbezogene Information ist erlaubt, nur anpreisende (übertrieben lobende), irreführende oder vergleichende Werbung ist berufswidrig (§ 27 Musterberufsordnung-Ärzte).

Eine neutrale Karte, die Patient:innen lediglich den Weg zur Bewertungsseite zeigt — ohne Übertreibungen, ohne Vergleich mit anderen Praxen — bewegt sich damit im ausdrücklich erlaubten Bereich reiner Information.

  • Am Empfang / an der Rezeption
  • Im Wartebereich
  • Auf der Terminkarte
Kundin scannt eine QR-Karte mit ihrem Smartphone
Hand hält Smartphone mit Plattform-Auswahl

Warum das für Arztpraxen zählt

Was mehr Bewertungen für deine Praxis bedeuten

  • Bevor sich Patient:innen für eine Praxis entscheiden, informieren sie sich häufig zuerst über Bewertungen auf Google oder Jameda — besonders bei freier Arztwahl ohne konkrete Empfehlung
  • Ein aktuelles, gepflegtes Profil mit vielen echten Bewertungen wirkt vertrauenswürdiger und professioneller als ein Profil mit wenigen, alten Einträgen
  • Du kannst Google und Jameda gleichzeitig anzeigen oder eine Plattform hervorheben — beides jederzeit im Self-Service änderbar

Warum das gerade hier zählt

Vertrauen ist die Grundlage der Arztwahl

Eine Arztpraxis auszuwählen ist eine Vertrauensentscheidung, oft in einer sensiblen Lebenssituation — Bewertungen anderer Patient:innen sind dabei häufig das wichtigste verfügbare Signal, gerade wenn keine persönliche Empfehlung vorliegt.

Bewertungen selbst sind durch die Meinungsfreiheit geschützt, solange sie auf tatsächlichen Erfahrungen beruhen — echte, aktuelle Bewertungen einzusammeln liegt daher im Interesse sowohl der Praxis als auch zukünftiger Patient:innen.

Wichtig: Aktiv um eine Bewertung zu bitten ist erlaubt, solange dabei niemand für eine bestimmte Bewertung bezahlt oder belohnt wird und die Bitte allen Patient:innen gleichermaßen offensteht — unabhängig von ihrer Zufriedenheit.

Statistik-Illustration zur lokalen Sichtbarkeit bei Google

Preis

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FAQ

Häufige Fragen

Ist es überhaupt erlaubt, als Arzt aktiv um Bewertungen zu bitten?
Ja — sachliche, berufsbezogene Information ist seit der Liberalisierung des ärztlichen Werberechts ausdrücklich erlaubt (§ 27 MBO-Ä). Eine neutrale Bitte um eine Bewertung ist keine anpreisende, irreführende oder vergleichende Werbung und damit zulässig. Im Zweifel lohnt sich eine kurze Rückfrage bei deiner Landesärztekammer.
Was genau ist bei Ärzten verboten?
Anpreisende (übertrieben lobende), irreführende oder vergleichende Werbung — also z. B. Superlative über die eigene Praxis oder direkte Vergleiche mit anderen Ärzt:innen. Eine sachliche Karte mit Link zur Bewertungsseite fällt nicht darunter.
Dürfen wir Google und Jameda gleichzeitig nutzen?
Ja — du kannst beide Plattformen gleichzeitig anzeigen, eine davon hervorheben, oder zwischen mehreren rotieren lassen. Jederzeit im Self-Service änderbar.
Was ist mit der Schweigepflicht — verrät eine Bewertung zu viel?
Die Entscheidung, ob und was ein:e Patient:in in einer Bewertung preisgibt, liegt allein bei ihr oder ihm — die Karte selbst fragt nichts ab und übermittelt keine Behandlungsdaten, sie zeigt nur den Weg zur Bewertungsseite.
Was, wenn wir eine negative Bewertung bekommen?
Über das optionale interne Feedback-Formular kann euch das direkt mitgeteilt werden, statt öffentlich zu bewerten — die Nachricht geht nur an eure Praxis.
Stört das den Praxisablauf?
Nein — die Karte liegt einfach am Empfang oder im Wartebereich aus, ganz ohne aktives Ansprechen durch euer Team.
Braucht jeder Standort eine eigene Karte?
Ja, jeder Standort bekommt eine eigene Bewertungsseite mit eigenem QR-Code.
Wie schnell sehen wir erste neue Bewertungen?
Sobald die Karten ausliegen — oft schon innerhalb der ersten Woche.

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